LEISTUNGEN

Content-Marketing für erklärungs­be­dürftige Produkte

Inhalte für Ihre eigenen Kanäle, recherchiert in Ihrem Haus, aufbereitet für Ihre Zielgruppe und für die Systeme, über die sie sucht.

Der Firmenblog ruht seit dem letzten Produktlaunch und der Newsletter erscheint, wenn gerade Zeit bleibt. Ihre Website erklärt die Produkte gut, doch die Fragen, die Ihre Kunden vor einer Entscheidung wirklich stellen, beantwortet sie kaum.

Selten liegt es am fehlenden Budget oder an mangelnden Schreibfähigkeiten. Meist geht dem Team der Themenvorrat aus, weil niemand die Projekte der Fachleute systematisch nach Themen durchsucht.

KURZ ERKLÄRT

Was ist Content-Marketing?

Content-Marketing ist Kommunikation über Ihre eigenen Kanäle: Blog, Newsletter, Website, Kundenmagazin, LinkedIn. Sie erreichen Ihre Zielgruppe direkt und bestimmen Thema, Zeitpunkt und Form selbst. Der Wert entsteht über nützliche Information: Wer eine Antwort auf eine echte Frage bekommt, erinnert sich an den Absender.

In der Praxis arbeitet Content-Marketing eng mit Ihrer Pressearbeit zusammen. Dieselbe Recherche trägt häufig beides.

GRUNDLAGEN

Woran Content-Marketing in Industrieunternehmen scheitert

An der Themenbeschaffung.

Der Stoff für gute Themen steckt in der Anwendungstechnik, im Service und im Vertrieb, wo Ihre Leute jede Woche Aufgaben lösen, die auch andere Betriebe beschäftigen. Nach außen dringt davon wenig, denn die Fachleute halten ihr Wissen für selbstverständlich, das Marketing kommt nicht heran, und im Tagesgeschäft fragt niemand danach.

Hier setzt meine Arbeit an. Ich komme aus der technischen Fachredaktion und war fünf Jahre bei Titeln wie dem Industrieanzeiger und dem SPS-Magazin. Danach war ich mehrere Jahre in einer B2B-Agentur und in der Unternehmenskommunikation tätig. Der Kern dieses Handwerks ist das Interview: die richtigen Fragen stellen, erkennen, welche Antwort für Außenstehende wertvoll ist, und aus technischer Substanz einen lesbaren Text machen.

Für Sie heißt das: Ich hole die Themen bei Ihren Fachleuten ab. Ein Gespräch von einer Stunde mit dem Anwendungstechniker kann manchmal Content für ein halbes Jahr liefern.

Team bei der Content-Planung

THEMEN

Wie aus einem erklärungs­bedürf­tigen Produkt eine Geschich­te wird

Über die Aufgabe, die jemand damit gelöst hat.

Ein Sensor, eine Steuerung oder ein Verbindungselement ist für sich genommen kein Thema. Interessant wird es durch die Ausgangslage: Was war vorher schwierig, welche Randbedingungen haben den Fall knifflig gemacht, was hat am Ende funktioniert und was nicht.

Diese Dramaturgie ist erlernbares Handwerk und funktioniert auch bei Themen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken. Sie ist zugleich der Grund, warum Ihre Inhalte gelesen werden. Fachlich korrekte Produktbeschreibungen findet Ihre Zielgruppe überall. Eine nachvollziehbare Anwendungslogik findet sie selten.

Aus einem solchen Gespräch entsteht in der Regel mehr als ein Text: die ausführliche Fassung für Ihre Website, eine kompakte für den Vertrieb, ein Anlass für den Newsletter und mehrere Beiträge für LinkedIn.

FORMATE

Diese Formate biete ich an

Alles, was auf Ihren eigenen Kanälen erscheint, von der Konzeption bis zum fertigen Text.

LEISTUNGEN CONTENT-MARKETING

  • Firmenblog: Themenplan, Redaktionsplanung und laufende Beiträge

  • Newsletter: Konzept, Themenauswahl und Texte

  • Kundenmagazin: Beiträge und Redaktion

  • Landingpages zu Produkten und Themen, Konzept und Text

  • Whitepaper und E-Books

  • Case Studies, Success Stories und Use Cases

  • Website-Texte für Leistungs- und Themenseiten

  • Redaktionelle Betreuung im laufenden Betrieb, mit festem Rhythmus

Buchbar als einzelne Bausteine oder als Teil der laufenden Betreuung

Was unterscheidet die Case Study vom Anwenderbericht?

Der Absender und der Ort der Veröffentlichung.

Der Anwenderbericht erscheint redaktionell in einer Fachzeitschrift und erzählt den Fall aus der Perspektive des Anwenders. Die Case Study erscheint bei Ihnen, ist kompakter und darf die eigene Lösung deutlicher in den Mittelpunkt stellen.

Der Rohstoff ist derselbe. Ich recherchiere den Fall einmal beim Anwender und erstelle daraus beide Fassungen. Das spart Ihnen und Ihrem Kunden eine zweite Freigabeschleife und macht aus einem Projekt zwei Veröffentlichungen. Wie der redaktionelle Teil davon funktioniert, steht auf der Seite Public Relations.

Und LinkedIn?

LinkedIn ist der Kanal, auf dem sich Ihre Inhalte am schnellsten auszahlen, und er verlangt eine eigene Schreibweise. Mehr dazu auf der Seite LinkedIn.

AUFFINDBARKEIT

Wie muss ein Text aufgebaut sein, damit ihn ein KI-Antwortsystem zitiert?

Er muss die Frage stellen, die Ihr Kunde stellt, und sie im ersten Satz beantworten.

Also genau wie hier. Alles Weitere folgt danach: Begründung, Beispiel, Beleg. Dazu kommen eine saubere Überschriftenlogik, einheitliche Begriffe und Aussagen, die für sich allein verständlich bleiben, wenn ein System nur einen Absatz herauslöst.

Der Grund für diesen Aufbau hat sich verschoben: Ein wachsender Teil Ihrer Zielgruppe recherchiert über ChatGPT, Perplexity oder Copilot und öffnet erst danach eine Website. Wer in diesen Antworten nicht vorkommt, steht auch nicht auf der Auswahlliste. Klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Auffindbarkeit in Antwortsystemen (GEO) verlangen dabei weitgehend dasselbe: Klarheit, Struktur und eigene Substanz.

Ich schreibe seit Jahren in dieser Logik, weil sie aus dem Fachjournalismus stammt. Diese Seite, die Sie gerade lesen, ist nach genau diesem Muster aufgebaut.

REFERENZEN

Woran ich bisher gearbeitet habe

INDUSTRIAL IOT

Eine über mehrere Jahre fortgeführte Serie von Use Cases und Lösungsbeispielen, jeweils recherchiert entlang eines konkreten Anwenderprojekts.

IIOT, ROBOTIK, ANTRIEBSTECHNIK

Landingpages zu einzelnen Produkten und Produktfamilien für mehrere Unternehmen, von der Struktur der Seite bis zum fertigen Text.

ERNEUERBARE ENERGIEN, LOGISTIK, FLUIDTECHNIK

Blogbeiträge und LinkedIn-Content über mehrere Monate hinweg, entwickelt aus den Themen der jeweiligen Fachabteilungen.

Referenzen mit Namen auf Anfrage

ZUSAMMENARBEIT

So läuft die Zusammenarbeit ab

Am Anfang steht ein Gespräch über Ihre Zielgruppe, Ihre Kanäle und den Zeitrahmen.

Daraus entsteht entweder ein konkreter Einzelauftrag oder eine laufende Betreuung mit festem Themenrhythmus.

Bei laufender Zusammenarbeit gehört die Themenarbeit dazu: ein regelmäßiger Termin mit Ihren Fachleuten, aus dem der Themenvorrat für die kommenden Monate entsteht. Sie geben frei, ich liefere. Über die gesamte Zeit haben Sie denselben Ansprechpartner und zahlen keinen Agentur-Overhead mit.

Portrait Axel Hahne

Axel Hahne
Kommunikationsberater (dapr)

ERGEBNIS

Was Sie davon haben

Themen, die nicht ausgehen

Der Vorrat entsteht aus Ihrem eigenen Haus. Das macht Sie unabhängig von Produktneuheiten als einzigem Anlass und hält den Kanal auch in ruhigen Quartalen am Leben.

Inhalte mit mehrfacher Verwendung

Eine Recherche trägt mehrere Formate: Fachbeitrag, Case Study, Newsletter, LinkedIn. Das senkt die Kosten pro Veröffentlichung und sorgt dafür, dass alle Kanäle dieselbe Geschichte erzählen.

Sichtbarkeit dort, wo gesucht wird

Inhalte, die eine echte Frage beantworten, werden von Suchmaschinen und Antwortsystemen gefunden und von Ihrem Vertrieb im Gespräch weitergereicht.

KONTAKT

Sie wissen, dass in Ihrem Haus Themen liegen?

Schreiben Sie mir kurz, welche Kanäle Sie bespielen und wo es hakt. Im ersten Gespräch finden wir heraus, welche Themen in Ihrem Unternehmen tatsächlich vorhanden sind und welches Format zu ihnen passt.

Dipl.-Journ. (FH) Axel Hahne
Kommunikationsberater/-referent (dapr)